Da wird eine Schule umgebaut und der Abstand zwischen ihr und den umliegenden Privatgrundstücken verringert sich so weit, dass Gegenstände (Getränkedosen, Steine, etc.) vom Schulgelände auf (mindestens) eines der Privatgrundstücke geworfen werden. Die betroffene Nachbarin beschwert sich, regt eine bessere Pausenaufsicht oder einen Zaun an bzw. baut selbst Schilfmatten an den Zaun. Nichts hilft.
Die Fronten verhärten sich, die Schule bezweifelt, dass die Gegenstände nur während der Unterrichtszeit geworfen werden, da das Schulgelände frei zugänglich ist, die Nachbarin fühlt sich mit ihrem Wunsch nach einer besseren Aufsicht nicht ernst genommen. Schließlich kommt es zu einer tatsächlichen Beschädigung durch einen Steinwurf.
In der Folge filmt der Lebensgefährte der Nachbarin die Steinewerfer und zeigt die Aufnahmen der Schule. Diese nennt daraufhin Namen und Anschrift eines(?) Beteiligten.
Reaktion der Nachbarin? Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Schulleitung wegen Datenmissbrauchs (und mangelnder Pausenaufsicht).
Verwirrend. Ich tippe mal auf "Endlich kann ich etwas tun."?